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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der Artikel nennt vier überzeugende Gründe, warum deutsche Mid- und Small-Cap-Aktien (MDAX und SDAX) trotz der Rekordstände des Leitindex DAX ein größeres Anlagepotenzial bieten. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die derzeitige Überbewertung des DAX, das stärkere Wachstumspotenzial kleinerer, auf den Binnenmarkt fokussierter Unternehmen, historische Performance-Muster, die zeigen, dass Small Caps zwar hinterherhinken, aber zum Aufholen bereit sind, sowie die positiven Auswirkungen des deutschen Konjunkturpakets und die sich wandelnden Präferenzen der Anleger hin zu inländischen Geschäftsmodellen angesichts der globalen Handelsspannungen.
Die UBS hat vom US-amerikanischen Office of the Comptroller of the Currency eine vorläufige Genehmigung für eine nationale Banklizenz in den Vereinigten Staaten erhalten. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Ausweitung ihrer Vermögensverwaltungsdienstleistungen für vermögende Kunden. Die Schweizer Bank rechnet damit, noch in diesem Jahr die endgültige Genehmigung zu erhalten, wodurch sie ihre Position als führender globaler Vermögensverwalter auf dem US-Markt stärken wird.
Der Artikel erläutert gedeckte Call-Optionen als Anlagestrategie zur Erzielung passiver Erträge über Dividenden hinaus. Er beschreibt, wie Anleger Call-Optionen auf Aktien, die sie besitzen, verkaufen können, um Prämien zu verdienen, erörtert die Stärken der Strategie in Seitwärts- oder langsam steigenden Märkten und warnt vor den Einschränkungen, darunter das Verpassen bedeutender Kursanstiege. Der Artikel behandelt auch gedeckte Call-ETFs als einfachere Alternative und enthält Analysen von Experten wie Lynn Alden und Morningstar, die die langfristige Performance mit traditionellen Indexanlagen vergleichen.
Analyse der Marktdynamik Anfang 2026, die die Dominanz der USA sowohl in der Berichterstattung als auch in der Marktperformance hervorhebt, mit Rekordhochs, die eher auf eine breitere Beteiligung des Sektors als nur auf die Tech-Giganten zurückzuführen sind. Der Artikel befasst sich mit dem geopolitischen Expansionismus der USA, der Kontrolle durch die Fed, der Rolle von Gold als Absicherung, den Chancen in China und der Bedeutung des Energie-/Rohstoffsektors für die KI-Infrastruktur. Portfoliomanager David Wehner plädiert angesichts der zunehmenden Marktunsicherheit für ein ausgewogenes Engagement und eine selektive Positionierung.
Der IWF erklärte, dass eine Wiederaufnahme der Beziehungen zu Venezuela davon abhängt, dass die Mitgliedsländer, die über eine Stimmrechtsmehrheit verfügen, nach der Festnahme von Präsident Maduro durch die USA eine legitime Regierung anerkennen. Der Fonds unterhält seit 2019 aufgrund mangelnder Anerkennung keine Beziehungen zu Venezuela und hat seit 2004 keine wirtschaftliche Bewertung gemäß Artikel IV mehr durchgeführt.
Die Aktie von Geberit übertrifft aufgrund starker Umsätze in Deutschland und einer Fokussierung auf Renovierungen die Erwartungen, während Sika mit internationalen Herausforderungen, Währungseffekten und schwachen Märkten in den USA und China zu kämpfen hat, was zu unterschiedlichen Entwicklungen im Schweizer Bausektor führt.
Der Artikel analysiert konkurrierende Bitcoin-Preisprognosen für 2026, wobei Branchenführer wie Jenny Johnson, CEO von Franklin Templeton, und Anthony Scaramucci von SkyBridge optimistische Prognosen von 150.000 bis 230.000 US-Dollar abgeben, während Strategen von Bloomberg vor möglichen Korrekturen auf 10.000 US-Dollar warnen. Die Analyse konzentriert sich auf Trends bei der institutionellen Akzeptanz und makroökonomische Faktoren, die die Kryptowährungsmärkte beeinflussen.
TSMC meldete ein Rekordquartal, was zu deutlichen Kursgewinnen bei Chip-Aktien führte und den Optimismus der Wall Street hinsichtlich KI-bezogener Investitionen stärkte. Die starke Performance des weltweit größten Auftragsfertigers für Chips wirkte sich positiv auf verbundene Unternehmen wie NVIDIA und Broadcom aus und spiegelte das wachsende Vertrauen in die Halbleiter- und Künstliche-Intelligenz-Branche wider.
Die Finanzanlagen deutscher Privathaushalte erreichten im dritten Quartal 2025 dank Kursgewinnen an den Aktienmärkten einen Rekordwert von 9,389 Milliarden Euro. Trotz geopolitischer Spannungen entwickelten sich US-amerikanische und europäische Aktien gut, wobei der deutsche Leitindex im Jahr 2025 um 23 % stieg. Allerdings investieren nur 20 % der Deutschen über 14 Jahren in Aktien, während viele ihr Geld auf niedrig verzinsten Konten liegen lassen, die durch die Inflation an Wert verlieren. Die Haushalte erhöhten im Laufe des Quartals sowohl ihre Bargeldbestände als auch ihre Einlagen auf Girokonten.
Die US-Aktienmärkte erholten sich, wobei alle drei wichtigen Indizes zulegten, da TSMC starke Quartalsergebnisse und optimistische Aussichten für die Nachfrage nach KI-Chips meldete, was die Halbleiteraktien beflügelte. Die Bankgewinne fielen gemischt aus: Morgan Stanley und Goldman Sachs verzeichneten eine starke Performance, während andere Großbanken enttäuschten. Die Markterholung erfolgte, nachdem zuvor Befürchtungen hinsichtlich einer KI-Blase die Anleger verunsichert hatten.
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